Tibor Bogányi

Erster Gastdirigent Conductor – Pannon Philharmonic Orchestra

Tibor Bogányis Auftritte zeichnen sich durch künstlerische Vielfalt und virtuose Interpretation aus. Im Jahr 2002 wurde er im Alter von 27 Jahren Chefdirigent des Turku Symphony Orchestra – eine Position, die er bis 2006 innehatte. Von 2008 bis 2014 war er Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Lappeenranta City Orchestra, von 2018 bis 2024 Chefdirigent der Pori Sinfonietta und Pannon Philarmonic von 2011 bis 2023. Darüber hinaus dirigierte er das Helsinki Philharmonic Orchestra, das Finnish Radio Symphony Orchestra, das Lahti Symphony Orchestra und das Tampere Philharmonic Orchestra und gab 2006 sein Debüt an der Finnischen Nationaloper.

Tibor Bogányi lebt in Wien und dirigiert regelmäßig im dortigen Musikverein und im Konzerthaus. Neben Orchestern aus seinen Heimatländern Ungarn und Finnland leitete er Ensembles wie die Bochumer Symphoniker, das Bruckner Orchester Linz, Copenhagen Philharmonic, Saint Petersburg Symphony, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, Mexico State Symphony, Tonkünstler Orchester Niederösterreich und der KwaZulu-Natal Philharmonic.

Für den ausgebildeten Cellisten Tibor Bogányi ist das Dirigieren der Ausgangspunkt für eine Vielzahl kreativer Projekte – so beschritt er mit einer spektakulären Multimedia Produktion von Carl Orffs Carmina Burana neue Wege. Im August 2025 inszenierte er mit Ágnes Zászkaliczky gemeinsam mit dem Ungarischen Philharmonischen Orchester Győr die Magic of Vivaldi: The Four Seasons.

Videos


Bartók: Der wunderbare Mandarin
Pannon Philharmonic
Kodály Centre (24.02.2025)


Liszt: Prometheus
Pannon Philharmonic
Kodály Centre (22.10.2022)


Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur
Pannon Philharmonic Orchestra
Kodály Centre (09.09.2021)


Dvořák: 9. Sinfonie e-Moll op. 95
Pannon Philharmonic Orchestra
Kodály Centre (17.04.2019)

Nächste Konzerte
2026-03-0718:00Madeira (XXXIC de Música da Madeiras)Madeira Classical Orchestra
2026-03-1219:00Budapest (Carmina Burana)Hungarian State Opera
2026-03-2619:00VeszprémGyőri Filharmonikus Zenekar
2026-03-2817:18Györ Győri Filharmonikus Zenekar
2026-05-0819:30BudapestPannon Philharmonic
2026-05-0918:00PécsPannon Philharmonic
2026-05-2411:00Budapest (Mozart: Die Entführung aus dem Serail)Hungarian State Opera
2026-05-2619:00Budapest (Carmina Burana)Hungarian State Opera
2026-05-2919:00Budapest (Mozart: Die Entführung aus dem Serail)Hungarian State Opera
2026-05-3111:00Budapest (Mozart: Die Entführung aus dem Serail)Hungarian State Opera
2026-05-3119:00Budapest (Carmina Burana)Hungarian State Opera
Fotogalerie
5760 x 3840 pixel – 3.59 MB

Tibor_ Bogányi_01_©laszloemmer.jpg
Foto: laszloemmer
Download available

4547x 5512 pixel – 3.99 MB

Tibor_ Bogányi_02_©laszloemmer.jpg
Foto: laszloemmer
Download verfügbar

Biografie

Tibor Bogányis Auftritte zeichnen sich durch künstlerische Vielfalt und virtuose Interpretation aus. Im Jahr 2002 wurde er im Alter von 27 Jahren Chefdirigent des Turku Symphony Orchestra – eine Position, die er bis 2006 innehatte. Von 2008 bis 2014 war er Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Lappeenranta City Orchestra, von 2018 bis 2024 Chefdirigent der Pori Sinfonietta und Pannon Philarmonic von 2011 bis 2023. Darüber hinaus dirigierte er das Helsinki Philharmonic Orchestra, das Finnish Radio Symphony Orchestra, das Lahti Symphony Orchestra und das Tampere Philharmonic Orchestra und gab 2006 sein Debüt an der Finnischen Nationaloper. Sein Repertoire an Bühnenwerken reicht von Mozart (Così fan tutte, Don Giovanni) über Verdi (Macbeth, La traviata) und Bizet (Carmen) bis hin zu Strawinsky (Le Sacre du Printemps) und Bartók (Herzog Blaubarts Burg, Der wunderbare Mandarin, Der hölzerne Prinz).

Von 2011 bis 2023 war Bogányi Chefdirigent der Philharmonie Pannon in Pécs, heute ist er deren erster Gastdirigent. Der Ungarischen Staatsoper ist er seit seinen Debütengagements im Jahr 2014 (Boitos Mefistofele und Puccinis Tosca) eng verbunden.

Tibor Bogányi lebt in Wien und dirigiert regelmäßig im dortigen Musikverein und im Konzerthaus. Neben Orchestern aus seinen Heimatländern Ungarn und Finnland leitete er Ensembles wie die Bochumer Symphoniker, das Bruckner Orchester Linz, Copenhagen Philharmonic, Saint Petersburg Symphony, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, Mexico State Symphony, Tonkünstler Orchester Niederösterreich und der KwaZulu-Natal Philharmonic. Zu den Solisten, mit denen er zusammengearbeitet hat, gehören Kristóf Baráti, Andrei Gavrilov, Ilya Gringolts, Gary Hoffman, Zoltán Kocsis, Lazić Lazic, Miklós Perényi, Benjamin Schmid und Dénes Várjon.

Für den ausgebildeten Cellisten Tibor Bogányi ist das Dirigieren der Ausgangspunkt für eine Vielzahl kreativer Projekte – so beschritt er 2018 in Zusammenarbeit mit der Ungarischen Staatsoper und der bildenden Künstlerin Ágnes Zászkaliczky als Regisseur einer spektakulären Multimedia Produktion von Carl Orffs Carmina Burana neue Wege. Das Stück wurde seitdem Dutzende Male vor ausverkauftem Haus aufgeführt. Im August 2025 inszenierte er dort erneut mit Ágnes Zászkaliczky gemeinsam mit dem Ungarischen Philharmonischen Orchester Győr Magic of Vivaldi: The Four Seasons. Beide Werke interpretieren das klassische Konzertformat neu, verbinden Live-Musik mit Tanz, gemalten Bildern und raffinierten Videosequenzen und ermöglichen so ein völlig neues Erlebnis für das heutige Publikum.

Tibor Bogányi wurde als Sohn eines Chorleiters in Ungarn geboren und lernte als Kind Cello am Kodály-Institut der Liszt-Akademie. Als er neun Jahre alt war, zog die Familie nach Finnland. Sein Talent am Cello führte ihn in die Klasse von Arto Noras an der Sibelius-Akademie in Helsinki, wo er anschließend Dirigieren studierte und sein Handwerk von den legendären Persönlichkeiten Jorma Panula und Leif Segerstam lernte. Außerdem erhielt er Unterricht bei János Fürst am Pariser Konservatorium. 2017 wurde er mit dem Ungarischen Verdienstkreuz in Gold ausgezeichnet.

2025 / 2026

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Agentur gestattet.

Frank Strobel

Künstlerischer Leiter – Europäische FilmPhilharmonie, Berlin

Frank Strobel gehört zu den international versierten Dirigenten mit einem stilistisch vielfältigen Repertoire. Seit Jahren ist er eine Schlüsselfigur im interdisziplinären Bereich von Film und Musik – sein Engagement brachte den Film mit Live-Orchester in führende Opern- und Konzerthäuser.

Er dirigiert regelmäßig die Filarmonica della Scala, das HR-Sinfonieorchester Frankfurt, London Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Seattle Symphony, Staatskapelle Dresden, Sydney Symphony und das Tonhalle-Orchester Zürich. Enge Kooperationen bestehen mit der Alten Oper Frankfurt, dem Palais des Beaux Arts in Brüssel, der Kölner und Pariser Philharmonie sowie dem Konzerthaus Wien. Zuletzt war er Chefdirigent des WDR-Funkhausorchesters.

Zu den Höhepunkten der Saison 2025/26 gehören Hommagen an Ennio Morricone in Berlin, Dracula in Paris, Phantom der Oper in Los Angeles und Die Nibelungen in Wien.

Zu seinen wichtigsten Filmprojekten zählen Napoléon (2024), Nosferatu (2023), Ivan The Terrible (2016), J’accuse (2014), Metropolis (2010), Nibelungen (2010), Battleship Potemkin (2009), Rosenkavalier (2006), Romeo & Juliet (2006) und Alexander Nevsky (2003). International anerkannt ist er zudem für Erst- und Wiederaufführungen von Werken von Franz Schreker, Alexander von Zemlinsky, Siegfried Wagner und Alfred Schnittke. 2000 gründete er die Europäische FilmPhilharmonie, die das Genre Musik und Film im Konzertsaal weiterentwickelt.

Seine Diskographie umfasst fünf Ersteinspielungen von Alfred Schnittkes Filmmusiksuiten mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bei Capriccio; die letzte CD wurde mit dem Opus Klassik 2022 ausgezeichnet.

Videos


Weinberg: Suite für Orchester
Frank Strobel (Dirigent)
hr-Sinfonieorchester Jahrhunderthalle Frankfurt
(06.05.2023)


Bernstein: Candide – Overture, Op. 49
Frank Strobel (Dirigent)
hr-Sinfonieorchester Jahrhunderthalle Frankfurt
(06.05.2023)


Prokofiev: Sinfonie Nr. 1
Frank Strobel (Dirigent)
hr-Sinfonieorchester Jahrhunderthalle Frankfurt
(06.05.2023)


Christopher Young: Nosferatu
Trailer
Frank Strobel (Dirigent)
Tonhalle-Orchester Zürich
Tonhalle Zürich – Großer Saal (24.+25.02.2023)
Weltpremiere


Scholl: Whale Song (World Premiere)
Scholl: Whale
Frank Strobel (Dirigent)
WDR Funkhausorchestrer
WDR Sendesaal (01.04.2022)


Alfred Schnittke: Film Music Vol. 5
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Promotional Video
Capriccio (07.2021)


Abel Gance: J’accuse
Preview
Frank Strobel (Dirigent)
Orchestre Philarmonique d


Matrix. Film in Concert
(USA, 1999)
Regie: Lana Wachowski, Lilly Wachowski
Musik: Don Davis


Der Rosenkavalier
(Österreich, 1925)
Regie: Robert Wiene
Musik: Richard Strauss, adapted by Bernd Thewes, arranged by Frank Strobel


Iwan der Schreckliche
(Russland, 1943)
Regie: Sergej Eisenstein
Musik: Sergej Prokofjew

Nächste Konzerte
2026-02-2620:00ToulouseOrchestre National du Capitole de Toulouse
2026-02-2720:00ToulouseOrchestre National du Capitole de Toulouse
2026-02-2820:00ToulouseOrchestre National du Capitole de Toulouse
2026-03-1319:30LuxembourgPhilharmonie Luxembourg
2026-05-0619:30Monte CarloOrchestre Philharmonique de Monte-Carlo
2026-05-1320:00LyonAuditorium-Orchestre National de Lyon
2026-05-1415:00LyonAuditorium-Orchestre National de Lyon
2026-05-1618:00Lyon Auditorium-Orchestre National de Lyon
Projekte

ALEXANDER NEVSKY

(Russland, 1938)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

BATTLESHIP POTEMKIN

(Russland, 1926)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

BLANCANIEVES

(Spanien, 2012)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

BERLIN. DIE SINFONIE DER GROßSTADT

(Deutschland, 1927)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

BRAM STOKER’S DRACULA

(Vereinigte Staaten, 1992)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

DAS WUNDER VON BERN

(Deutschland, 2003)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Kleidung, Menschliches Gesicht, Person, Schwarzweiß enthält. Automatisch generierte Beschreibung

DAS NEUE BABYLON

(Russland, 1925)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

DAS PHANTOM DER OPER

(Vereinigte Staaten, 1928)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

DIE WEISSE HÖLLE VOM PIZ PALÜ

(Deutschland, 1929)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

THE LODGER

(Großbritannien, 1926)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

DER ROSENKAVALIER

(Österreich, 1925)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

Ein Bild, das Text, Entwurf, Zeichnung, Schwarzweiß enthält. Automatisch generierte Beschreibung

DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED

(Deutschland, 1913)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

Ein Bild, das draußen, Schwarzweiß, Wasser, Schaukel enthält. Automatisch generierte Beschreibung

DIE NIBELUNGEN, TEIL 1: SIEGRIED

(Deutschland, 1924)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Text, Entwurf, Schwarzweiß enthält. Automatisch generierte Beschreibung

DIE NIBELUNGEN, TEIL 2: KRIEMHILDS RACHE

(Deutschland, 1924)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Glocke, Schwarzweiß, Person enthält. Automatisch generierte Beschreibung

DER SCHATZ

(Deutschland, 1922)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Person, Menschliches Gesicht, Kleidung, Porträt enthält. Automatisch generierte Beschreibung

DIE PASSION DER JUNGFRAU VON ORLÉANS

(Frankreich, 1928)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

ENNIO MORRICONE: PER UN’IMMAGINE 

In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

FAUST

(Deutschland, 1925)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

HENRY V

(England, 1944)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

IM KAMPF MIT DEM BERGE

(Deutschland, 1921)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

IVAN DER SCHRECKLICHE

(Russland, 1943)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

J’ACCUSE

(Frankreich, 1919)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen
Weitere Informationen

KING KONG – EINE FILMSINFONIE

(Vereinigte Staaten, 1933)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

LA ROUE

(Frankreich, 1923)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

THE LOST WORLD

(Vereinigten Staaten, 1925)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Person, Tanz, Mann, Grün enthält. Automatisch generierte Beschreibung

MATRIX LIVE. FILM IN CONCERT

In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Detailliertes Informationsblatt als PDF

Meisterregisseure und ihre Komponisten: Federico Fellini  & Nino Rota

In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Konzert, Darbietung, Unterhaltung, Ort für Musikveranstaltungen enthält. Automatisch generierte Beschreibung

METROPOLIS

In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

NAPOLEON


Weitere Informationen

Ein Bild, das Text, Schwarz, Dunkelheit, Wand enthält. Automatisch generierte Beschreibung

NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS

(Deutschland, 1922)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Trailer anschauen

Weitere Informationen

Ein Bild, das Text, Kunst, Poster, Buch enthält. Automatisch generierte Beschreibung

OKTOBER

(Russland, 1928)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

THINGS TO COME

(Vereinigtes Königreich, 1936)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

WITH A SMILE – CHAPLIN IN CONCERT 

In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Person, Kleidung, Text, Menschliches Gesicht enthält. Automatisch generierte Beschreibung

RICHARD WAGNER

(Deutschland, 1913)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Ein Bild, das Sport, Tänzer, Tanz, Koreografie enthält. Automatisch generierte Beschreibung

ROMEO UND JULIET

(Russland, 1954/55)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Neue Projekte

DIE TRUMAN SHOW

(Vereinigten Staaten, 1998)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

HAMLET

(Russland, 1964)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

STAR TREK

(Vereinigten Staaten, 1979)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

TOTAL RECALL

(Vereinigten Staaten, 1990)
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

Weitere Informationen

Diskografie

Discografie als PDF

Movie Themes Made in GermanyMOVIE THEMES MADE IN GERMANY
Schneider, Enjott: Ohne Dich: Jenseits der Sehnsucht; Cararina von Siena, „Die Mystikerin“; Violin Concerto, „Augen der Erde“ (Earth’s Eye): II. Mondsee, Die andere Frau; u.a.
Frank Strobel (Dirigent)
WDR Funkhausorchester
CD: Solo Musica
Kaufen bei solo musica

Auf Spotify abspielen

Unique
UNIQUE
Soundtracks from Das Leben der Anderen, Schindler’s List, Das Parfum and more
Frank Strobel (Dirigent)
NDR Radiophilharmonie
(2025)

Auf Spotify abspielen

CHRISTOPER YOUNG: NOSFERATU – A SYMPHONY OF HORROR
Young: Nosferatu – A Symphony of Horror
Frank Strobel (Dirigent)
Saya Hashino (Orgel)
Tonhalle Orchester Zürich
CD: Simax (2024)
Kaufen bei jpc

Auf Spotify abspielen

Astor Piazzolla (1921-1992): Bandoneon-Konzert "Aconcagua", CD PER ARNE GLORVIGEN – BANDONEON
Strawinsky. Tango Glorvigen: Corazones en el viento; Valerita
Frank Strobel (Dirigent)
Glorvigen Quartet
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Simax (2021)
Kaufen bei jpc
Alfred Schnittke: Filmmusik Edition Vol.5 (CD) – jpc
ALFRED SCHNITTKE Film Musil Vol. V
Schnittke: Tagessterne; Der Liebling des Publikums; Voter Sergius
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
CD: Capriccio ( 2021)
Opus Klassik 2022 Kategory „Filmmusik“
Kaufen bei jpc

Auf Spotify abspielen

Alexandre Astier – Kaamelott – Premier Volet (2020, CD) - Discogs Kaamelott – Premier Volet
Alexandre Astier: Kaamelott
Musik: Alexander Astier
Frank Strobel (Dirigent) Orchestre National de Lyon CD: Deutsche Grammophon (2020)

Kaufen bei Discogs

Chicago - Weltstadt in Flegeljahren (1931) [Blu-ray]: Amazon.de: Hauser,  Heinrich: DVD & Blu-ray
Chicago – Weltstadt in Flegeljahren

Musik: Neue Kompositionen von Andy Miles (2020)
Frank Strobel (Dirigent)
WDR Funkhausorchester
DVD/Blu-ray: Absolut MEDIEN (Arte Edition) (2020)
Kaufen bei jpc

Kapustin & Schnittke: Cello Concertos by Eckart Runge, Rundfunk-Sinfonieorchester  Berlin & Frank Strobel on Apple Music

Kapustin | Schnittke: Cello Concertos
Schnittke: Konzert für Violoncello Und Orchester Nr. 1, op. 85
Eckart Runge (Cello)
Frank Strobel (Dirigent) 
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Capriccio (2020)
Kaufen bei Discogs
Auf Spotify abspielen
ekkehard jung artists & projects - en - artists & projects - Conductor - Frank  Strobel
La Roue 

Stummfilm von Abel Gance (Frankreich, 1923)
Musik: Arthur Honegger und Paul Fosse
Arrangement: Bernd Thewes
Frank Strobel (Dirigent) 
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
DVD/Blu-ray: Pathé (2020)
Mehr Information

Berlin - New York | HIGHRESAUDIO
Berlin – New York

Die ganze Welt ist himmelblau; After the Rain; Bei dir war es immer so schön; Happy Days Are Here Again, u.a.
Lyambiko (Gesang)
Frank Strobel (Dirigent)
WDR Funkhausorchester
Cd: Sony Music (2019)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen

Prokofiev: Ivan the Terrible, Op. 116 - Album by Sergei Prokofiev, Marina  Prudenskaya, Alexander Vinogradov, Berlin Radio Symphony Orchestra, Rundfunkchor  Berlin, Frank Strobel | Spotify
Ivan the Terrible
Sergey Prokofiev: Ivan the Terrible
Marina Prudenskaya (Mezzosoprano)
Alexander Vinogradov (Mass)
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
Capriccio (2018)
Kaufen bei Amazon
Auf Spotify abspielen
Metropolis
Stummfilm von Fritz Lang (Deutschland, 1921)
Musik: Gottfried Huppertz
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Pan Classics (2018)
Kaufen bei Amazon
Auf Spotify abspielen
Gottfried Huppertz (1887-1937): Filmmusik: Zur Chronik von Grieshuus (Filmmusik), 2 CDs
Zur Chronik von Grieshuus

Stummfilm von Arthur von Gerlach (Deutschland, 1925)
Musik: Gottfried Huppertz
Frank Strobel (Dirigent)
Frankfurt Radio Symphony Orchestra
Cd: Pan Classics (2016)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen

Gottfried Huppertz (1887-1937): Die Nibelungen (Auszüge), CD
Die Nibelungen
Abstracts from the movies „Siegfried“ and „Kriemhilds Rache“ by Fritz Lang Movie music by Gottfried Huppertz Frank Strobel (conductor) Frankfurt Radio Symphony Orchestra
Cd: Pan Classics (2016)
Buy at jpc
On Spotify stream
Der Müde Tod
Stummfilm von Fritz Lang (Deutschland, 1921)
Musik: Cornelius Schwehr
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
DVD: Murnau Stiftung (2016)
Pietro Mascagni (1863-1945): Filmmusik: Rapsodia Satanica (Musik zum Film von Nino Oxilia, 1917), CD
Rapsodia Satanica & Il Gattopardo
Mascagni: Rhapsodia Satanica  Rota: Il Gattopardo Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Frank Strobel (Dirigent)
CD: Capriccio (2015)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen
Gottfried Huppertz (1887-1937): Filmmusik: Die Nibelungen (Komplette Filmmusik), 4 CDs
Die Nibelungen
Stummfilm von Fritz Lang (Deutschland, 1924)
Musik: Gottfried Huppertz
Frank Strobel (Dirigent)
Frankfurt Radio Symphony Orchestra
CD: PAN (2009/2010)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen
Primär

Alfred Schnittke – Film Music Edition
Schnittke: Die Geschichte Eines Unbekannten Schauspielers; Die Kommissarin; Clowns Und Kinder; Die Glasharmonika; u.a.
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Frank Strobel (Dirigent)
Capriccio (2015)
Kaufen bei Discogs
Auf Spotify abspielen
Fotogalerie
Pest – Die Rückkehr
Film von Niki Stein (Deutschland, 2002)
Musik: Ulrich Reuter
Frank Strobel (Dirigent)
Czech Symphony Orchestra Prague
Alhambra/ DA Music (2014)
Kaufen bei Bücher.de
Auf Spotify abspielen
Die Nibelungen
Stummfilm von Fritz Lang (Deutschland, 1924)
Musik: Gottfried Huppertz
hr-Sinfonieorchester Frankfurt
Frank Strobel (Dirigent)
DVD/ blue ray: Universum Film (2013/Deluxe Edition)
Richard Wagner
Stummfilm von Carl Fröhlich und William Wauer (Deutschland, 1913)
Musik: Giuseppe Becce
Frank Strobel (Dirigent)
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
DVD: Universum Film (2013)
Im Kampf mit dem Berge
Stummfilm von Arnold Fanck (Deutschland, 1921)
Musik: Paul Hindemith
Frank Strobel (Dirigent)
hr-Sinfonieorchester Frankfurt
DVD: Universum Film (2013)
Donna Leon: Brunetti
Musik: Ulrich Reuter
Frank Strobel (Dirigent)
Norddeutsche Philharmonie Rostock
CD: Alhambra/ DA Music (2013)
Kaufen bei Amazon
Die Nibelungen
Stummfilm von Fritz Lang (Deutschland, 1924)
Musik: Gottfried Huppertz
Frank Strobel (Dirigent)
DVD: Edition SZ Cinemathek Stummfilm (2012)
Das Weib des Pharao
Stummfilm von Ernst Lubitsch
Musik: Eduard Künneke
Frank Strobel (Dirigent)
WDR Rundfunkorchester Köln
DVD (2011)
Kaufen bei Alpha Omega
Edmund Meisel (1894-1930): Filmmusik: Berlin - Die Sinfonie der Großstadt (Filmmusik), CD
Berlin. Die Sinfonie der Großstadt
Stummfilm von Walther Ruttmann (Deutschland, 1927)
Music: Edmund Meisel, arranged by Bernd Thewes
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen
Metropolis
Stummfilm von Fritz Lang (Deutschland, 1926)
Musik: Gottfried Huppertz
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
DVD, blue ray: warner home (2011)
3 Discs – Sonderedition
Gottfried Huppertz (1887-1937): Filmmusik: Metropolis (Filmmusik), CD
Metropolis
Stummfilm von Fritz Lang (Deutschland, 1926)
Musik: Gottfried Huppertz
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Capriccio (2011)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen
Max Raabe: Küssen kann man nicht alleine, CD
Küssen kann man nicht alleine
Max Raabe
Frank Strobel (Dirigent)
Palastorchester
CD: Decca (2011)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen
Primär
Alfred Schnittke
Schnittke: Quintett Für Klavier, 2 Violinen, Viola Und Violoncello; Quartett Für Klavier, Violine, Viola Un Violoncello; Trio Für Klavier, Violine Und Violoncello, u.a.
Maria Lettberg (Klavier)
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Crystal Edition (2011)
Kaufen bei Discogs
Primär
Rabih Abou-Khalil: Trouble in Jersualem
Abou-Kalil: Jerusalem; Lament; Gerusalemme Liberata; Once Upon A Dervish; Saladin And Nathan The Wise; A Prayer For Tolerance
Sophie Notte (Cello)
Michel Godard (Tuba)
Sarina Zickgraf (Viola)
Tobias Feldman (Violin)
Frank Strobel (Dirigent)
Bundesjugendorchester (BJO)
CD: enja records (2010)
Kaufen bei Discogs
Auf Spotify abspielen
Alfred Schnittke (1934-1998): Filmmusik: Filmmusik Edition Vol.4, Super Audio CD
ALFRED SCHNITTKE Film Musil Vol. IV Schnittke: Sport, Sport, Sport, ; u.a.
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Capriccio (2009)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen
Primär

Alfred Schnittke – The Piano Concertos Nos. 1-3
Schnittke: Konzert für Piano und Orchester; Konzert für Klavier & Streicher, u.a.
Ewa Kupiec (Klavier)
Maria Lettberg (Klavier)
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Phoenix Edition (2008)
Kaufen bei Discogs
Auf Spotify abspielen

Sigfied Wagner – Der Kobold
Wagner: Der Kobold, op. 3
Rebecca Broberg (Verena)
Regina Mauel (Gertrud)
Frank Strobel (Dirigent)
Nürnberger Symphoniker
DVD: Marco Polo (2008)
Kaufen bei Prestomusic
Auf Spotify abspielen
Der Schmied von Marienburg, Op. 13: Ouverture - song and lyrics by  Siegfried Wagner, Marek Kalbus, Till Schulze, Anton Leiss-Huber, Christoph  von Weitzel, Karl Schneider, Anne Wieben, Maacha Deubner, Johannes  Fottinger, Therese
Der Schmied von Marienburg
Siegfried Wagner: Der Schmied von Marienburg
Karl Schneider (Muthart)
Rebecca Broberg (Friedelind)
Ralf Sauerbrey (Willekin)
u.a.Frank Strobel (Dirigent)
Baltic Philharmonic Gdansk
CD: Marco Polo (2008)
Auf Spotify abspielen
Das Neue Babylon
Stummfilm von Grigori Kozintsev und Leonid Trauberg
Musik: Dmitri Shostakovich
Frank Strobel (Dirigent)
SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern
DVD: Absolut Medien (2007)
Max Deutsch (1892-1982): Filmsymphonie "Der Schatz", CD
Der Schatz
Stummfilm von Georg Wilhelm Pabst (Deutschland, 1926)
Musik: Max Deutsch
Frank Strobel (Dirigent)
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
DVD: Arthaus (2007)
Kaufen bei jpc
Auf Spotify abspielen
Der Rosenkavalier 
Stummfilm von Robert Wiene (Deutschland, 1925)
Musik: Richard Strauss
Frank Strobel (Dirigent)
Sächsische Staatskapelle Dresden
DVD: Edition Film + Text (2007)
Schnittke, A.: Film Music, Vol. 3 von Frank Strobel bei Amazon Music -  Amazon.de
ALFRED SCHNITTKE Film Musil Vol. III
Schnittke: Rikki-Tikki-Tavi; A Tale of Travels
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Capriccio (2007)
Kaufen bei Amazon
Die Generallinie
Stummfilm von Sergei Eisenstein (Russland, 1929)
Musik: Taras Buyevsky
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
DVD: AbsolutMedien (2006)
Schnittke, A.: Film Music, Vol. 2
ALFRED SCHNITTKE Film Musil Vol. II
Schnittke: Clowns and Kids; The Waltz; The Glass Accordion; The Ascent
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Capriccio (2006)
Kaufen bei Amazon
Auf Spotify abspielen
Dmitri Shostakovich
Shostakovich: New Babylon Op. 18; A Year Is Like a Lifetime Op. 128 a
Frank Strobel (Dirigent)
SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern
CD: Hänssler Classic (2006)
Kaufen bei Amazon
Auf Spotify abspielen
Primär
ALFRED SCHNITTKE Film Music Vol. I
Schnittke: The Story of an Unknown Actor; Commissar
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Capriccio (2005)
Kaufen bei Discogs

Auf Spotify abspielen

Prokofiev: Alexander Nevski
Film von Sergei Eisenstein (Russland, 1938)
Musik: Sergei Prokofiev
Marina Domaschenko (Solist)
Frank Strobel (Dirigent)
Ernst-Senff-Chor
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
CD: Capriccio 2014
Kaufen bei Amazon

Auf Spotify abspielen

Giuseppe Becce (Detlev Glanert) - Der letzte MannDer letzte Mann
Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau (Deutschland, 1924)
Musik: Giuseppe Becce
Arrangement: Detlev Glanert
Frank Strobel (Dirigent)
Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken
DVD: Transit Classics (2003)
Fotogalerie

Frank_Strobel-pics09(c)GaetanBally.jpg
Foto: Gaetan Bally
Download verfügbar

6210 x 4395 pixel – 12.54 MB

Frank_Strobel-pics01.jpg
Foto: Kai Bienert
Download verfügbar

6672 x 4408 pixel – 13.65 MB

Frank_Strobel-pics02.jpg
Foto: Kai Bienert
Download verfügbar

3216 x 2136 pixel – 1.16 MB

Frank_Strobel-pics03.jpg
Foto: Kai Bienert
Download verfügbar

3904 x 5913 pixel – 10.38 MB

Frank_Strobel-pics04.jpg
Foto: Kai Bienert
Download verfügbar

6266 x 4891 pixel – 5.33 MB

Frank_Strobel-pics05.jpg
Foto: Kai Bienert
Download available

6332 x 4579 pixel – 14.97 MB

Frank_Strobel-pics06.jpg
Foto: Kai Bienert
Download verfügbar

Frank_Strobel-pics07.jpg
Foto: Kai Bienert
Download verfügbar

1768 x 2246 pixel – 402.99 KB

Frank_Strobel-pics08(c)ThomasRabsch.jpg
Foto: Thomas Rabsch
Download verfügbar

Biografie

Frank Strobel gehört zu den international versierten Dirigenten mit einem stilistisch ungemein vielfältigen Repertoire. Er ist seit Jahren einer der wichtigsten Protagonisten im interdisziplinären Bereich von Film und Musik – durch sein Engagement hat das FilmKonzert Einzug in die führenden Opern- und Konzerthäuser gehalten.

Als Gastdirigent arbeitet Frank Strobel in Filmmusikprojekten und mit sinfonischem Repertoire mit Orchestern wie der Filarmonica della Scala, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, Göteborgs Symfoniker, HR-Sinfonieorchester Frankfurt, London Symphony Orchestra, der NDR Radiophilharmonie, dem Orchestre de Paris, Orchestre National de France, Orchestre National de Lyon, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Orchestre National Capitole Toulouse, Orchestre National de Belgique, Philharmonia Orchestra, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Seattle Symphony, der Staatskapelle Dresden, dem Sydney Symphony, den Wiener Symphonikern und dem Tonhalle-Orchester Zürich. Eigene Konzertreihen verbinden ihn eng mit der Alten Oper Frankfurt und der Tonhalle Zürich. Frank Strobel war zuletzt Chefdirigent des WDR Funkhausorchesters.

In der Saison 2025/26 dirigiert Frank Strobel mit einem Tribut an Ennio Morricone, aus gleichermaßen filmsinfonischen und sinfonischen Werken, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin in der Berliner Philharmonie. In der Pariser Philharmonie leitet er das Orchestre de Paris bei der französischen Erstaufführung von Bram Stokers DRACULA mit Musik von Wojciech Kilar.
 In dem historischen United Theater on Broadway in Los Angeles bringt er PHANTOM OF THE OPERA mit der Partitur von Roy Budd und dem LA Opera Orchestra zur Aufführung. Zum 100jährigen Jubiläum dirigiert er Richard Strauß Partitur für den DER ROSENKAVALIER Stummfilm in der Liederhalle Stuttgart. Bei dem zweiteiligen Zyklus DIE NIBELUNGEN führt er das Radio-Sinfonieorchester des ORF im Wiener Konzerthaus an In der Luxemburger Philharmonie und in Monaco dirigiert er Hitchcocks BLACKMAIL mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg und dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo. Mit dem Tonhalle Orchester Zürich bringt er BLANCANIEVES in der Tonhalle Zürich zur Aufführung. In die Alten Oper Frankfurt führt ihn ein sinfonisches Programm mit dem HR-Sinfonieorchester.

Frank Strobel ist besonders in der französischen Musikszene zu Hause. Im Juli 2024 fand die Uraufführung von Abel Gances Filmklassiker NAPOLÉON in der Seine Musicale in Paris mit dem Orchestre National de France, dem Orchestre Philharmonique de Radio France sowie dem Choeur de Radio France unter dem Dirigat Strobels statt. Zur Erstaufführung kam eine neue Musikkompilation revidiert von Simon Cloquet-Lafollye mit einer Vielzahl von Originalkompositionen von Mozart bis Wagner. So hat er im Februar 2023 die neue Partitur von David Hudry für BERLIN. SINFONIE EINER GROßSTADT mit dem Orchestre National de France uraufgeführt. Im März 2023 folgte die Premiere des Filmkonzerts mit dem Orchestre National de Lyon zum Spielfilm KAAMELOTT: PREMITER VOLET vom Produzenten, Schauspieler und Komponisten Alexandre Astier. Und die Premiere des Filmmusikkonzerts CHAPLIN IN CONCERT. WITH A SMILE fand unter seiner Leitung in der Philharmonie Paris mit dem Orchestre de Paris statt. Frank Strobel ist regelmäßiger Gast in der Pariser Philharmonie, beim „Festival Lumière. Grand Lyon Film Festival“ und dirigierte im Februar 2021 bei den Victoires de la Musique.

Ein weiteres großes französisches Projekt konnte 2019 bei dem Musikfest Berlin in Berlin und anschließend in Lyon realisiert werden: das gewaltige siebenstündige Stummfilmepos LA ROUE von Abel Gance mit der Original-Kompilation von 117 Werken französischer Komponisten der Jahre 1880 bis 1920. Sergej Prokofjews Musik zu den Filmen ALEXANDER NEWSKI und IWAN GROSNY wurde von Frank Strobel rekonstruiert und beim Musikfest Berlin uraufgeführt. Die endgültig restaurierte Fassung von METROPOLIS feierte – nach dem Fund einer Originalkopie 2008 in Buenos Aires – ihre Premiere bei der Berlinale 2010 mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) unter der Leitung von Frank Strobel. In der Semperoper Dresden fand 2006 die Wiederaufführung des ROSENKAVALIER-Films mit der Originalmusik von Richard Strauss und der Sächsischen Staatskapelle Dresden statt.

Neben seiner filmmusikalischen Tätigkeit hat Frank Strobel internationale Anerkennung für Erst- und Wiederaufführungen von Werken der Komponisten Alfred Schnittke, Franz Schreker, Alexander von Zemlinsky und Siegfried Wagner erlangt. Der große russische Komponist Alfred Schnittke fand in Strobel einen geistesverwandten Freund und idealen Interpreten seiner Werke. Bis heute liegen die Bearbeitungsrechte seiner Kompositionen bei Frank Strobel.

Im Jahr 2000 gründete Frank Strobel die Kulturinstitution Europäische FilmPhilharmonie, die das Genre Musik und Film im Konzertsaal künstlerisch weiterentwickelte. Eine besondere Bedeutung für diese Entwicklung kam dabei seiner langjährigen Kooperation mit dem TV-Sender ZDF/ARTE zu, für dessen Stummfilmprogramm Frank Strobel als Berater und Dirigent wirkte.

In seiner umfangreichen Diskographie nehmen die Ersteinspielungen der Filmmusiksuiten von Alfred Schnittke in Frank Strobels Bearbeitung mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin einen besonderen Platz ein, bisher sind fünf CDs bei dem Label Capriccio erschienen. Die letzte CD dieser Serie wurde mit einem Opus Klassik 2022 ausgezeichnet.

2025/2026
Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Agentur gestattet.

Visual Symphony

Visual Symphony (VS) ist die künstlerische Zusammenarbeit des Dirigenten Tibor Bogányi und der visuellen Künstlerin Ágnes Zászkaliczky. Gemeinsam denken sie das Konzerterlebnis für das 21. Jahrhundert neu. Ziel von Visual Symphony ist es, klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen und Menschen weit über die Grenzen traditioneller Konzertsäle hinaus zu begeistern.

Durch die Verbindung von klassischer Musik mit modernster visueller Technologie und zeitgenössischem Tanz entstehen multisensorische Produktionen, die jede Aufführung in ein lebendiges, filmisches Erlebnis verwandeln.

Carmina Burana 3D

https://carmina3d.com/

Diese Produktion ist dafür gemacht die Türen des Staunens für ein generationsübergreifendes Publikum zu öffnen. Durch interaktive 3D-Projektionen und ein neuartiges künstlerisches Konzept wird das Publikum mit beeindruckenden Bildern in die magische Welt von Carl Orff entführt.

Die Produktion arbeitet mit archaischen Symbolen, die sowohl in der ungarischen als auch in der universellen Bildsprache verankert sind – darunter der Baum des Lebens, die Lotusblume, der Phönix sowie Sonnen- und Mondmotive.

In seiner Musik folgt Orff der Aussage der Texte auf außergewöhnlich lebendige Weise und bringt deren Botschaft eindrucksvoll zum Ausdruck. Die „magischen Bilder“ wurden auf Grundlage dieses ursprünglichen Konzepts entwickelt: Sie verstärken die Wirkung der Musik, ohne sie zu unterdrücken, und illustrieren die Texte nicht, sondern vertiefen sie.

„Im Laufe der vielen Male, in denen ich dieses Werk dirigiert habe, entwickelte sich allmählich meine Vision einer szenischen Umsetzung. Mein Ziel war es, dem Publikum jene inneren Bilder und die reiche Gedankenwelt zu zeigen, die mich beim Dirigieren dieser Musik begleiten. Klassische Musik lässt sich nur schwer mit visuellen Elementen verbinden, ohne sie in den Hintergrund zu drängen. Deshalb haben wir den Ansatz umgekehrt: Es ist ein Live-Konzert, angereichert mit Echtzeit-Visuals und interaktivem Tanz.“
(Übersetzung aus dem Englischen)

Videos


Trailer Carmina Burana 3D


Trailer: Making of with English Subtitles

Fotogalerie
640 x 391 pixel – 118 KB

Carmina_Burana_3D_01_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony 
Picture: Győrplusz Média, MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download verfügbar

1600 -2400 Pixel – 421 KB

Carmina_Burana_3D_02_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média, MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download verfügbar

1600 x 1067 pixel – 271 KB

Carmina_Burana_3D_03_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média, MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download verfügbar

1066 x 1600 pixel – 265 KB

Carmina_Burana_3D_04_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média, MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download verfügbar


Magic of Vivaldi

https://magicofvivaldi.com/en/home/

The Magic of Vivaldi The Four Seasons ist weit mehr als ein Konzert – es ist ein multisensorisches Kunsterlebnis. Echtzeit-Projektionstechnologie, digitale Bühnenbilder und bewegte Visuals intensivieren die musikalische Wirkung, während die Tänzer:innen des Budapest Dance Theatre die Kraft der Musik zum Leben bringen.

In der harmonischen Verbindung von Musik, Bild und Bewegung entfalten sich die zeitlosen Ebenen Venedigs und von Vivaldis Meisterwerk mit einer Intensität, wie man sie bisher nicht erlebt hat.

Ziel der Produktion ist es, Antonio Vivaldis ikonisches Werk mit größter Werktreue zu interpretieren und zugleich eine neue, innovative Perspektive für all jene zu eröffnen, die bereit sind, die Grenzen klassischer Musik zu erweitern.

Die Live-Aufführung des Orchesters wird durch modernste Projektionstechnologie, digitale Bühnenräume und animierte Visuals ergänzt. So entsteht ein Konzerterlebnis, das zugleich traditionell und progressiv ist – musikalische Werte bewahrend und dennoch in der Sprache eines zeitgenössischen Publikums erzählt.

Videos


Trailer 1 Magic of Vivaldi


Trailer 2 Magic of Vivaldi


Behind The Magic – Episode 1

Fotogalerie
6016 x 4016 pixel – 26.6 MB

Magic_of_Vivaldi_01_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média ,MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Downloadverfügbar

3000 x 2000 Pixel – 1.36 MB

Magic_of_Vivaldi_02_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média ,MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download available

6016 x 4016 pixel – 4.89 MB

Magic_of_Vivaldi_03_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média ,MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download available

6016 x 4016 pixel – 27.8 MB

Magic_of_Vivaldi_04_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média ,MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download available

3000 x 2000 pixel – 1.39 MB

Magic_of_Vivaldi_05_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
Picture: Győrplusz Média ,MekliZ Fotóstúdió and Visualsymphony 
Download available

Ágnes Zászkaliczky wurde in Budapest, Ungarn, geboren. Als ausgebildete Musikerin und Malerin ist ihr künstlerisches Schaffen von einer tiefen Verbundenheit zur klassischen Musik geprägt. Seit 2008 entwickelt sie zudem visuelle Konzepte für großformatige Musikproduktionen. Zu ihren Projekten zählt unter anderem die besondere Inszenierung Carmina Burana 3D an der Ungarischen Staatsoper im Herbst 2018, bei der Ágnes Zászkaliczky gemeinsam mit Tibor Bogányi als künstlerische Leiterin tätig war.

Seit über 15 Jahren arbeiten Ágnes Zászkaliczky und Tibor Bogányi daran, das Publikum klassischer Musik zu erweitern, indem sie Konzerträume mit einzigartigen visuellen Erlebnissen bereichern. Gemeinsam kuratierten sie auch die Produktion Carmina Burana 3D, die in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Budapester Freelusion Studio entstand.

Ihre klassischen Porträts entstehen mit traditionellen Techniken, die sie mit abstrakt-geometrischen Hintergründen verbindet. Durch das Spannungsverhältnis der Bildelemente entsteht ein spürbarer Rhythmus. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Porträts von Musiker:innen. Darüber hinaus ist sie als Illustratorin tätig; zu ihren Arbeiten zählen unter anderem das Buch „Cifra Palota – 100 ungarische Kinderlieder“ (Rózsavölgyi Verlag) sowie das Coverdesign des Buches „Türk: Childhood Years“.

Aufgewachsen in einer Künstlerfamilie spielte Musik von Beginn an eine zentrale Rolle in ihrem Leben. Ihr Vater Tamás Zászkaliczky ist ein renommierter Bach-Forscher und Organist, ihre Mutter Ágnes Lakos Klavierpädagogin. Bereits im Alter von sechs Jahren begann sie ihr Klavierstudium an der Tihamér-Vujicsics-Musikschule in Szentendre und wurde später in die Orgelklasse der Béla-Bartók-Musikmittelschule aufgenommen. Dort studierte sie Orgel bei Lilla Szathmáry und Klavier bei Gábor Csalog.

Zeichnen und Malen begleiten sie seit frühester Kindheit. Mit fünf Jahren wurde sie Mitglied der Kreativen Kinderwerkstatt in Szentendre, wo sie von Jenő Zaszlavik und János Aknay unterrichtet wurde. Ab 2009 erhielt sie zudem Malunterricht bei Meistern der Repin-Akademie in St. Petersburg. Ihre erste Einzelausstellung fand 2001 in Szentendre statt; seither zeigte sie ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen in Europa und Nordamerika, unter anderem in Budapest, Wien, Helsinki und Palm Beach. Seit 2016 ist sie Mitglied des Nationalen Verbands Ungarischer Künstler:innen. 2021 wurde sie bei der International Spring Exhibition der NOAPS (National Oil & Acrylic Painters’ Society, USA) mit dem Preis Best People ausgezeichnet.

Tibor Bogányi studierte Dirigieren und Violoncello an der Sibelius-Akademie in Finnland. Zu seinen Lehrern zählten Jorma Panula, Leif Segerstam und Arto Noras; weitere Studien absolvierte er als Gaststudent bei János Fürst am Conservatoire de Paris. 2002 wurde er im Alter von 28 Jahren zum Chefdirigenten des Turku Symphony Orchestra ernannt. 2008 übernahm er die Position des Chefdirigenten und Musikdirektors des Lappeenranta City Orchestra, 2011 folgte die Ernennung zum Chefdirigenten des Pannon Philharmonic Orchestra in Pécs.

Seine Konzerte zeichnen sich durch große stilistische Vielfalt und virtuose Interpretationen aus. Er arbeitet regelmäßig mit führenden Orchestern und Solist:innen weltweit zusammen. In den letzten Spielzeiten dirigierte er unter anderem die Bochumer Symphoniker, das Bruckner Orchester Linz, die Copenhagen Philharmonic, das Finnish Radio Symphony Orchestra, die Helsinki Philharmonic, das Lahti Symphony Orchestra, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, die St. Petersburg Symphony, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Tampere Philharmonic sowie das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Zu seinen künstlerischen Partnern zählen Solisten wie Andrei Gavrilov, Ilya Gringolts, Gary Hoffman, Zoltán Kocsis, Miklós Perényi und Dénes Várjon.

Von 1999 bis 2002 war Bogányi künstlerischer Leiter des VIVO Youth Philharmonic Orchestra und leitete im Laufe seiner Karriere zahlreiche Jugendorchester, darunter das Symphonieorchester der Sibelius-Akademie. Sein Repertoire reicht von sinfonischen Werken bis hin zu großen Chorwerken und Oratorien. Opernproduktionen führten ihn unter anderem an die Finnische Nationaloper, wo er Mozarts Così fan tutte, Verdis La traviata und Macbeth sowie Mozarts Don Giovanni dirigierte. Weitere Höhepunkte waren Aufführungen von Bizets Carmen, Strawinskys Le Sacre du Printemps sowie sämtlicher Bühnenwerke von Béla Bartók. 2014 debütierte er an der Ungarischen Staatsoper mit Boitos Mefistofele und Puccinis Tosca.

Neben zahlreichen Radio- und Fernsehaufnahmen wurde Tibor Bogányi 2017 für seine herausragende künstlerische Arbeit mit dem Ungarischen Goldenen Verdienstkreuz (Zivilabteilung) ausgezeichnet.