Eva Buchmann

Die Regisseurin und künstlerische Leiterin von Punto Arte und dem jährlich stattfindenden Punto Arte Festival Eva Buchmann schafft Opernproduktionen, die in der Toskana entwickelt werden und dann weltweit auf Reisen gehen. Grundlage ihrer Arbeit ist die durchdachte Einfachheit von Wanderbühnen und der Commedia de‘ ll arte.

Mit Erfahrungen an großen Bühnen, wie z. B. dem Stanislawski-Theater in Moskau, hat es sich Eva Buchmann zur Aufgabe gemacht, neue Räume zu erschließen. Klug auf das Wesentlichereduziert, entfaltet sie in Opernhäusern, Konzertsälen, Fabriken, Palästen, Hotels und Lagern mit kleinstformartigen Produktionen großen Opernzauber in Holland, der Schweiz, Deutschland, Italien und in den USA und auf Festivals in Carmel, Malta, St. Moritz, Leipzig oder Amsterdam.

Jüngste Inszenierungen umschließen Haydns Fernweh-Apotheken-Oper Lo speziale in einem kleinen Fiat Cinquecento, der sich als Bühnenbild selbst transportiert sowie Ludmilla, einer Opernpersiflage von Erich Ziegler aus dem KZ-Übergangslager Westerbork, Beethovens Fidelio und die Rossini Oper La scala di seta.

Ihre nächsten Aufführungen führen sie zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen 2026 mit Lo speziale, zu dem Tonhalle-Orchester Zürich mit La scala di seta sowie zum Kyoto Symphony Orchestra mit Fidelio.

Ihr Repertoire umfasst viele Opern aus dem 17./18. Jahrhundert, aber auch Verdi, Donizetti, Mascagni, Strawinsky und Frid. Weitere Produktionen sind: Händels Alcina (Nikkikai Opera Tokyo, Japan) Händels Semele (Theatr Wielki Łódź, Polen), Schauspieldirektor/Mozart, Schneekönigin/Hefti beide für das Tonhalle-Orchester Zürich, Mozarts Nozze di Figaro (Piccolo Festival d’ Udine, Italien und Staatstheater Rijeka, Kroatien).

Videos


Ludmilla (Ziegler)
Marc Pantus (Bariton)
Merlijn Runia (Mezzosoprano)
Jan Willem Baljet (Barriton)
Eva Buchmann (Regie)
Wilminktheater (The Netherlands)
(04.05.2022)


Haydn: Lo Speziale (Der Apotheker)
Piotr Micinski (Sempronio)
Marina Zyatkova (Sopran)
Álvaro Zambrano (Mengone)
Virpi Räisänen (Volpino)
Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Eva Buchmann (Regie)
hr- Sinfonieorchster
hr-Sendesaal (05. +06.12.2019)


Haydn: Lo Speziale
Marina Zyatkova (Grilleta)
Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Eva Buchmann (Regie)
Orquesta Simfonica de Barcelona i
Nacional de Catalunya (OBC)
Sala Gran (Barcelona)
(18.-20.01.2018)


Mozart: Don Giovanni
Duncan Rock (Don Giovanni)
Jaco Huijpen (COmmendatore)
Renate Arends (Elvira)
Piotr Micinski (Leporello)
Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Eva Buchmann (Regie)
Orquesta Simfònica de Barcelona i
HET Symfonieorkest
Theater Carré (Amsterdam)
(01.2015)


Orlando
Haydn: Orlando – Ausschnitte Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Eva Buchmann (Regie)
Combatimiento Consort Amsterdam
Odeon De Spiegel Theaters
(01.06.2011)


Händel: Agripina, Act II „Alle Tue
Piante“

Annemarie Kremer (Agrippina)
Renate Arends (Poppea)
Michael Hart-Davis (Nerone)
Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Eva Buchmann (Regie)
Combatimmiento Consort
Amsterdam
Slovak National Theatre
(22.+23.10.2004)


Punto Arte Festival 2024
After Movie
Volterra (Italien) (01.-04.07.2024)

Nächste Konzerte
2026-06-1920:00Ludwigsburg (Lo Speziale)Stuttgarter Kammerorchester
2026-06-2019:00Ludwigsburg (Lo Speziale)Stuttgarter Kammerorchester
2026-06-2118:00Ludwigsburg (Lo Speziale)Stuttgarter Kammerorchester
Fotogalerie
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Rita (Donizetti)
Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Punto Arte festival (2022)
zoom image Foto: Domenico Innocenzi
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8256 x 5504 pixel – 27.53 MB

Ludmilla (Ziegler)
Wilminktheater (The Netherlands)
(04.05.2022)
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1600 x 1066 pixel – 815.61 KB

Die Nozze die Figaro (Mozart)
Stefano Rabaglia (Dirigent)
Croatian National Theatre (2019)
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5184 x 3456 pixel – 5.51 MB

Lo Speziale (Haydn)
Dirigent: Jan WIllem de Vriend
Punto Arte festival (2018)
Foto: Judit Napjus
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960 x 610 pixel – 66.65 KB

Semele (Händel)
Marcin Wolniewski (Dirigent)
Orchestra and Choir of the Academy of Music in Lódz
Theater Wielki Lodz (2017)
Foto: Joanna Miklaszewska
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1536 x 1024 pixel – 354.84 KB

Orlando (Händel)
Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Combattimento Consort Amsterdam
(2011)
Foto: Leo van Velzen
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934 x 623 pixel – 355.05 KB

Orlando (Händel)
Jan Willem de Vriend (Dirigent)
Combattimento Consort Amsterdam
(2011)
Foto: Leo van Velzen
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Biografie

Die Regisseurin Eva Buchmann weitet durch Fokussierung musikalisch das Sichtfeld. Die künstlerische Leiterin von Punto Arte und dem jährlich in der Toskana stattfindenden Punto Arte Festival schafft Opernproduktionen die in Italien entwickelt werden und dann weltweit auf Reisen gehen. Grundlage ihrer Arbeit ist die durchdachte Einfachheit von Wanderbühnen und Commedia dell‘ arte.

Jüngste Inszenierungen umschließen Haydns Fernweh-Apotheken-Oper Lo speziale in einem kleinen Fiat Cinquecento, der sich als Bühnenbild selbst transportiert sowie Ludmilla, einer Opernpersiflage von Erich Ziegler aus dem KZ-Übergangslager Westerbork, Beethovens Fidelio und die Rossini Oper La scala di seta.

Ihre nächsten Aufführungen führen sie zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen 2026 mit Lo speziale, zu dem Tonhalle-Orchester Zürich mit La scala di seta sowie zum Kyoto Symphony Orchestra mit Fidelio.

Mit Erfahrungen an großen Bühnen wie z. B. dem Stanislawski-Theater in Moskau, hat es sich Eva Buchmann nun zur Aufgabe gemacht, neue Räume zu erschließen. Klug auf das Wesentliche
reduziert und mit ihrer originellen Regie-Arbeit, entfaltet sie in Opernhäusern, Konzertsälen, Fabriken, Palästen und Lagern mit kleinstformartigen Produktionen großen Opernzauber in Holland, der Schweiz, Deutschland, Italien, Japan und in den USA so wie auf Festivals in Carmel, St. Moritz, Leipzig oder Amsterdam. Buchmanns Produktionen zeigen die Möglichkeiten der Fantasie weltweit auf: Ludmilla war 2023 in den Niederlanden zu erleben, Der Schauspieldirektor wurde in Bergen mit dem Bergen Philharmonic und Jan Willem de Vriend aufgeführt. Haydns fernwehkranker Apotheker reiste mitsamt der Wanderbühne im Fiat 500 nach Trondheim, nachdem er schon u. a. in Zürich mit dem Tonhalle-Orchester und in Frankfurt mit dem HR-Sinfonieorchester beeindruckte, musikalisch geleitet jeweils von Jan Willem de Vriend.

Die Schweizerin studierte am Konservatorium Winterthur Cello, und danach in den Niederlanden
Psychologie und Musiktherapie. Neben ihrer musikalischen Tätigkeit wirkte sie einige Jahre als Musiktherapeutin in einer kinderpsychiatrischen Klinik in Amsterdam. Als Regisseurin debütierte sie mit einer semi-szenischen Inszenierung der Fledermaus im Concertgebouw Amsterdam, zahlreiche Einladungen aus dem In- und Ausland folgten wie z.B. wie ans Theatr Wielki in Łódź, ans Stanislawski-Theater in Moskau, an die Nikkikai Opera Tokyo, nach Salzburg ins Haus für Mozart, an die Oper in Krakau, ans Theater Carré in Amsterdam und an die Opera St. Moritz.

Ihr Repertoire umfasst viele Opern aus dem 17./18. Jahrhundert, aber auch Verdi, Donizetti, Mascagni, Strawinsky und Frid. Weitere Produktionen sind: Händels Alcina (Nikkikai Opera Tokyo, Japan) Händels Semele (Theatr Wielki Łódź, Polen), Schauspieldirektor/Mozart, Schneekönigin/Hefti beide für das Tonhalle-Orchester Zürich, Mozarts Nozze di Figaro (Piccolo Festival d’ Udine, Italien und Staatstheater Rijeka, Kroatien).
 

Seit 2018 arbeitet sie als Gastdozentin an der Musikakademie in Łódź (Polen).

2025/2026
 Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit der Agentur gestattet.

Europäische FilmPhilharmonie

Die Europäische FilmPhilarmonie ist eine Konzert- und Produktionsgesellschaft für Filmmusik. Sie wurde im Jahre 2000 von Frank Strobel und Beate Warkentien gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Unter der künstlerischen Leitung von Frank Strobel wird kontinuierlich nach Originalmusiken und Neuvertonungen sowie nach restaurierten Filmkopien recherchiert. Ziel dieser Arbeit ist die nachhaltige Verankerung filmmusikalischer Kunstwerke im internationalen Kultur- und Konzertleben

Den Kern der Arbeit der Europäische FilmPhilarmonie bilden die Film- und Filmmusikkonzerte.

FilmKonzerte (Auswahl)

ALEXANDER NEVSKY

(Russland, 1938)
Regie: Sergej Eisenstein
Musik: Originalmusik von Sergej Prokofjew, rekonstruiert und bearbeitet von Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

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CHAPLIN KLASSIKER

CITY LIGHTS

GOLDRAUSCH

MODERN TIMES

Weitere Filme

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DER ROSENKAVALIER

(Österreich, 1925)
Regie: Robert Wiene
Musik: Originalmusik von Richard Strauss, bearbeitet von Bernd Thewes, eingerichtet von Frank Strobel
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

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DREI HASSELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL 

(Tschechische Republik und Deutschland, 1973)
Regie: Václav Vorlíček
Musik: Karel Svoboda
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

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IVAN DER SCHRECKLICHE

(Russland, 1943)
Regie: Sergej Eisenstein
Musik: Sergej Prokofjew
In Zusammenarbeit mit der Europäische FilmPhilharmonie

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Sinfonische Filmmusik (Auswahl)

FREIHEIT

Kuratiert von Fernando Carmena (EFPI)

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LOVE AFFAIRS

Kuratiert von Fernando Carmena (EFPI)

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MEISTERREGISSEURE UND IHRE KOMPONISTEN: FEDERICO FELLINI & NINO ROTA

Kuratiert von Fernando Carmena (EFPI)

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ENNIO MORRICONE: PER UN’IMMAGINE 

Kuratiert von Fernando Carmena (EFPI)

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KING KONG – EINE FILMSINFONIE

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SAGA

Kuratiert von Fernando Carmena (EFPI)

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VIAGGIO IN ITALIA – italienische Filmmusik

Kuratiert von Fernando Carmena (EFPI)

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WITH A SMILE – CHAPLIN IN CONCERT 

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Kuratiert von Fernando Carmena (EFPI)
Basierend auf von Timothy Brock rekonstruierten Filmmusiken
Charlies Lieder arrangiert von Stefan Behrisch

Informationen

Die Europäische FilmPhilarmonie ist eine Konzert- und Produktionsgesellschaft für Filmmusik. Sie wurde im Jahre 2000 von Frank Strobel und Beate Warkentien gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Unter der künstlerischen Leitung von Frank Strobel wird kontinuierlich nach Originalmusiken und Neuvertonungen sowie nach restaurierten Filmkopien recherchiert. Ziel dieser Arbeit ist die nachhaltige Verankerung filmmusikalischer Kunstwerke im internationalen Kultur- und Konzertleben.

Den Kern der Arbeit der Europäische FilmPhilarmonie bilden die Film- und Filmmusikkonzerte.

Bei einem Filmkonzert handelt es sich um eine abendfüllende Live-Orchesteraufführung synchron zur Projektion eines Films. Neben Matrix und Metropolis befinden sich darunter auch die beliebten „Chaplin Classics“ (Goldrausch, Moderne Zeiten, Lichter der Großstadt, Der Zirkus), die German Classics (Der Rosenkavalier, Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens, Die Nibelungen, Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ u. a.) und die Russian Classics (Panzerkreuzer Potemkin, Das neue Babylon, Die letzten Tage von St. Petersburg, Iwan der Schreckliche, Alexander Nevsky u. a.).

Die Filmmusikkonzerte sind rein sinfonische Konzertdarbietungen mit unterschiedlichsten Auszüge aus Filmmusiken je nach Ausrichtung des Programms. Hier ist neben der musikalischen Ebene auch die Ergänzung mit einer visuellen Ebene durch Filmclips und Stills möglich. Kuratierte Filmmusikkonzertprogramme sind z.B. Meisterregisseure und ihre Komponisten: Federico Fellini & Nino Rota, A Tribute to the Film Music of Ennio Morricone, Cinematic Waterworks, Das Kino der anderen, Chaplin in Concert – With a smile, Heroes and Villains, Frühe Tonfilmschlager, Vom Schwarzwald nach Hollywood u.v.m.

Die Europäische FilmPhilarmonie spezialisierte sich seit ihrer Gründung auch im Bereich der Filmmusikproduktion. Dabei organisiert und betreut sie die Einspielung der Musik zu Filmproduktionen. Sie stellt je nach Projekt den Klangkörper (Orchester, Chor u.a.), den Dirigenten, das Orchestermaterial, den Aufnahmeort, die Aufnahmetechnik und den Tonmeister. Zu den jüngsten Filmmusikproduktionen gehören Das Wunder von Bern und Die Päpstin mit der Musik von Marcel Barsotti, Böseckendorf mit der Musik von Jörg Rausch, Empire of Silver mit der Musik von Cong Su, Han Li und Seikou Nagaoka und Buddenbrooks mit der Musik von Hans-Peter Ströer.

Orchesterprojekte

Jan Willem de Vriend, Dejan Lazić & Wiener KammerOrchester

Jan Willem de Vriend, Dejan Lazić & Wiener KammerOrchester – Programme als PDF

Programme 1

Schubert/arr. Webern: Sechs deutsche Tänze D 820

Mozart: Piano Concerto No. 20 in D minor, K.466

Beethoven: Symphony No. 1 in C major, Op. 21

Programme 2

Mozart: Lucio Silla K135 – Overture

Beethoven: Piano Concerto No. 1 in C major, Op 15

Schubert: Symphony No. 4 in C minor, D 417

Periods: 4 to 13 November 2026 and on request

Daniel Raiskin, Alexei Volodin & Janáček Philharmonic Ostrava

Daniel Raiskin, Alexei Volodin & Janáček Philharmonic Ostrava – Programme als PDF

Opener:

Smetana: “Vltava”

or Dvorak: “Carnival” Overture

or Janaček: Adagio for Orchestra

Piano concerto with soloist Alexei Volodin:

Rachmaninov: Piano Concerto No. 1 in F♯ minor, Op. 1; Piano Concerto No. 2 in C minor, Op. 18; Piano Concerto No. 3 in D minor, Op. 3; Piano Concerto No. 4 in G minor, Op. 40

Or Tchaikovsky: Piano Concerto No. 1 in B♭ minor, Op. 23; Piano Concerto No. 2 in G major, Op. 44

Or Brahms: Piano Concerto No. 1 in D minor, Op. 15; Piano Concerto No. 2 in B♭ major, Op. 83

Or Beethoven: Piano Concerto No. 1 in C major, Op. 15; Piano Concerto No. 2 in B-flat major, Op. 19; Piano Concerto No. 3 in C minor, Op. 37; Piano Concerto No. 4 in G major, Op. 58; Piano Concerto No. 5 in E-flat major, Op. 73,

Or Chopin: Piano Concerto No. 1 in E minor, Op. 11; Piano Concerto No. 2 in F minor, Op. 21.

Or Shostakovich: Piano Concerto No. 2 in F major, Op. 102,

Or Prokofiev: Piano Concerto No. 1 in D-flat major, Op. 10; Piano Concerto No. 2 in G minor, Op. 16; Piano Concerto No. 3 in C major, Op. 26; Piano Concerto No. 4 in B-flat major for the left hand, Op. 53, Piano Concerto No. 5 in G major, Op. 55.

Symphony:

Shostakovich: Symphony No. 5 in D minor, Op. 47; ’s Symphony No. 11 in G minor, Op. 103

Or Dvořák: Symphony No. 7 in D minor, Op. 70, B. 141; Symphony No. 8 in G major, Op. 88, B. 163, Symphony No. 9 in E minor, „From the New World“, Op. 95, B. 178

Periods: 8 to 14 March 2027 and upon request

Contact

Ekkehard Jung
+49 (0) 30 23 63 794 -11

ekkehard.jung@ekkehardjung.de

Visual Symphony

Visual Symphony (VS) ist die künstlerische Zusammenarbeit des Dirigenten Tibor Bogányi und der visuellen Künstlerin Ágnes Zászkaliczky. Gemeinsam denken sie das Konzerterlebnis für das 21. Jahrhundert neu. Ziel von Visual Symphony ist es, klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen und Menschen weit über die Grenzen traditioneller Konzertsäle hinaus zu begeistern.

Durch die Verbindung von klassischer Musik mit modernster visueller Technologie und zeitgenössischem Tanz entstehen multisensorische Produktionen, die jede Aufführung in ein lebendiges, filmisches Erlebnis verwandeln.

Carmina Burana 3D

https://carmina3d.com/

Diese Produktion ist dafür gemacht die Türen des Staunens für ein generationsübergreifendes Publikum zu öffnen. Durch interaktive 3D-Projektionen und ein neuartiges künstlerisches Konzept wird das Publikum mit beeindruckenden Bildern in die magische Welt von Carl Orff entführt.

Die Produktion arbeitet mit archaischen Symbolen, die sowohl in der ungarischen als auch in der universellen Bildsprache verankert sind – darunter der Baum des Lebens, die Lotusblume, der Phönix sowie Sonnen- und Mondmotive.

In seiner Musik folgt Orff der Aussage der Texte auf außergewöhnlich lebendige Weise und bringt deren Botschaft eindrucksvoll zum Ausdruck. Die „magischen Bilder“ wurden auf Grundlage dieses ursprünglichen Konzepts entwickelt: Sie verstärken die Wirkung der Musik, ohne sie zu unterdrücken, und illustrieren die Texte nicht, sondern vertiefen sie.

„Im Laufe der vielen Male, in denen ich dieses Werk dirigiert habe, entwickelte sich allmählich meine Vision einer szenischen Umsetzung. Mein Ziel war es, dem Publikum jene inneren Bilder und die reiche Gedankenwelt zu zeigen, die mich beim Dirigieren dieser Musik begleiten. Klassische Musik lässt sich nur schwer mit visuellen Elementen verbinden, ohne sie in den Hintergrund zu drängen. Deshalb haben wir den Ansatz umgekehrt: Es ist ein Live-Konzert, angereichert mit Echtzeit-Visuals und interaktivem Tanz.“
(Übersetzung aus dem Englischen)

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Trailer Carmina Burana 3D


Trailer: Making of with English Subtitles

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640 x 391 pixel – 118 KB

Carmina_Burana_3D_01_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony 
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1600 -2400 Pixel – 421 KB

Carmina_Burana_3D_02_©Győrplusz_Média_©MekliZ_Fotóstúdió_©Visualsymphony
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1600 x 1067 pixel – 271 KB

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1066 x 1600 pixel – 265 KB

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Magic of Vivaldi

https://magicofvivaldi.com/en/home/

The Magic of Vivaldi The Four Seasons ist weit mehr als ein Konzert – es ist ein multisensorisches Kunsterlebnis. Echtzeit-Projektionstechnologie, digitale Bühnenbilder und bewegte Visuals intensivieren die musikalische Wirkung, während die Tänzer:innen des Budapest Dance Theatre die Kraft der Musik zum Leben bringen.

In der harmonischen Verbindung von Musik, Bild und Bewegung entfalten sich die zeitlosen Ebenen Venedigs und von Vivaldis Meisterwerk mit einer Intensität, wie man sie bisher nicht erlebt hat.

Ziel der Produktion ist es, Antonio Vivaldis ikonisches Werk mit größter Werktreue zu interpretieren und zugleich eine neue, innovative Perspektive für all jene zu eröffnen, die bereit sind, die Grenzen klassischer Musik zu erweitern.

Die Live-Aufführung des Orchesters wird durch modernste Projektionstechnologie, digitale Bühnenräume und animierte Visuals ergänzt. So entsteht ein Konzerterlebnis, das zugleich traditionell und progressiv ist – musikalische Werte bewahrend und dennoch in der Sprache eines zeitgenössischen Publikums erzählt.

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Trailer 1 Magic of Vivaldi


Trailer 2 Magic of Vivaldi


Behind The Magic – Episode 1

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6016 x 4016 pixel – 26.6 MB

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Ágnes Zászkaliczky wurde in Budapest, Ungarn, geboren. Als ausgebildete Musikerin und Malerin ist ihr künstlerisches Schaffen von einer tiefen Verbundenheit zur klassischen Musik geprägt. Seit 2008 entwickelt sie zudem visuelle Konzepte für großformatige Musikproduktionen. Zu ihren Projekten zählt unter anderem die besondere Inszenierung Carmina Burana 3D an der Ungarischen Staatsoper im Herbst 2018, bei der Ágnes Zászkaliczky gemeinsam mit Tibor Bogányi als künstlerische Leiterin tätig war.

Seit über 15 Jahren arbeiten Ágnes Zászkaliczky und Tibor Bogányi daran, das Publikum klassischer Musik zu erweitern, indem sie Konzerträume mit einzigartigen visuellen Erlebnissen bereichern. Gemeinsam kuratierten sie auch die Produktion Carmina Burana 3D, die in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Budapester Freelusion Studio entstand.

Ihre klassischen Porträts entstehen mit traditionellen Techniken, die sie mit abstrakt-geometrischen Hintergründen verbindet. Durch das Spannungsverhältnis der Bildelemente entsteht ein spürbarer Rhythmus. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Porträts von Musiker:innen. Darüber hinaus ist sie als Illustratorin tätig; zu ihren Arbeiten zählen unter anderem das Buch „Cifra Palota – 100 ungarische Kinderlieder“ (Rózsavölgyi Verlag) sowie das Coverdesign des Buches „Türk: Childhood Years“.

Aufgewachsen in einer Künstlerfamilie spielte Musik von Beginn an eine zentrale Rolle in ihrem Leben. Ihr Vater Tamás Zászkaliczky ist ein renommierter Bach-Forscher und Organist, ihre Mutter Ágnes Lakos Klavierpädagogin. Bereits im Alter von sechs Jahren begann sie ihr Klavierstudium an der Tihamér-Vujicsics-Musikschule in Szentendre und wurde später in die Orgelklasse der Béla-Bartók-Musikmittelschule aufgenommen. Dort studierte sie Orgel bei Lilla Szathmáry und Klavier bei Gábor Csalog.

Zeichnen und Malen begleiten sie seit frühester Kindheit. Mit fünf Jahren wurde sie Mitglied der Kreativen Kinderwerkstatt in Szentendre, wo sie von Jenő Zaszlavik und János Aknay unterrichtet wurde. Ab 2009 erhielt sie zudem Malunterricht bei Meistern der Repin-Akademie in St. Petersburg. Ihre erste Einzelausstellung fand 2001 in Szentendre statt; seither zeigte sie ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen in Europa und Nordamerika, unter anderem in Budapest, Wien, Helsinki und Palm Beach. Seit 2016 ist sie Mitglied des Nationalen Verbands Ungarischer Künstler:innen. 2021 wurde sie bei der International Spring Exhibition der NOAPS (National Oil & Acrylic Painters’ Society, USA) mit dem Preis Best People ausgezeichnet.

Tibor Bogányi studierte Dirigieren und Violoncello an der Sibelius-Akademie in Finnland. Zu seinen Lehrern zählten Jorma Panula, Leif Segerstam und Arto Noras; weitere Studien absolvierte er als Gaststudent bei János Fürst am Conservatoire de Paris. 2002 wurde er im Alter von 28 Jahren zum Chefdirigenten des Turku Symphony Orchestra ernannt. 2008 übernahm er die Position des Chefdirigenten und Musikdirektors des Lappeenranta City Orchestra, 2011 folgte die Ernennung zum Chefdirigenten des Pannon Philharmonic Orchestra in Pécs.

Seine Konzerte zeichnen sich durch große stilistische Vielfalt und virtuose Interpretationen aus. Er arbeitet regelmäßig mit führenden Orchestern und Solist:innen weltweit zusammen. In den letzten Spielzeiten dirigierte er unter anderem die Bochumer Symphoniker, das Bruckner Orchester Linz, die Copenhagen Philharmonic, das Finnish Radio Symphony Orchestra, die Helsinki Philharmonic, das Lahti Symphony Orchestra, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, die St. Petersburg Symphony, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Tampere Philharmonic sowie das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Zu seinen künstlerischen Partnern zählen Solisten wie Andrei Gavrilov, Ilya Gringolts, Gary Hoffman, Zoltán Kocsis, Miklós Perényi und Dénes Várjon.

Von 1999 bis 2002 war Bogányi künstlerischer Leiter des VIVO Youth Philharmonic Orchestra und leitete im Laufe seiner Karriere zahlreiche Jugendorchester, darunter das Symphonieorchester der Sibelius-Akademie. Sein Repertoire reicht von sinfonischen Werken bis hin zu großen Chorwerken und Oratorien. Opernproduktionen führten ihn unter anderem an die Finnische Nationaloper, wo er Mozarts Così fan tutte, Verdis La traviata und Macbeth sowie Mozarts Don Giovanni dirigierte. Weitere Höhepunkte waren Aufführungen von Bizets Carmen, Strawinskys Le Sacre du Printemps sowie sämtlicher Bühnenwerke von Béla Bartók. 2014 debütierte er an der Ungarischen Staatsoper mit Boitos Mefistofele und Puccinis Tosca.

Neben zahlreichen Radio- und Fernsehaufnahmen wurde Tibor Bogányi 2017 für seine herausragende künstlerische Arbeit mit dem Ungarischen Goldenen Verdienstkreuz (Zivilabteilung) ausgezeichnet.

Kammermusikprojekte 2025/26

Dejan Lazić

Klavier

Dejan Lazić_Recital Programmes_2025-2026 als PDF
Programme „THE MUSICAL FOLKLORE THROUGHOUT THE CENTURIES”

Scarlatti: Sonata in D minor, K. 9

Scarlatti: Sonata in D major, K. 430

Scarlatti: Sonata in E major, K. 135

Bartók: Six Dances in Bulgarian Rhythm (from “Mikrokosmos”, Vol. 6, Nos. 148 —153)

Scarlatti: Sonata in E major, K. 380

Scarlatti: Sonata in C major, K. 420

Scarlatti: Sonata in F major, K. 82 B.

Bartók: Funeral March from Symphonic Poem “Kossuth”, Sz 21 (arranged for piano by composer)

Bartók: Three Rondos on Slovak Folk Tunes, Sz 8

Pause

Liszt: “Les jeux d’eaux à la Villa d’Este” from “Années de Pèlerinage: III”, S. 163/4

Liszt: Concert-Paraphrase after “Rigoletto” by Giuseppe Verdi, S. 434

Liszt: “Venezia e Napoli” from “Années de Pèlerinage: II, Supplément”, S. 162: Gondoliera – Canzone – Tarantella

Wagner: Fantasy after motifs from “Rienzi” – “Santo Spirito Cavaliere”, S. 439

Lazić: Rhapsody in Istrian Style, Op. 18b

Programme “WIENER RHAPSODIE”

Mozart: Fantasy in D minor, K. 397

Mozart: Piano Sonata in B-flat major, K. 333

Beethoven: Piano Sonata in C-sharp minor “Quasi una fantasia”, Op. 27 / No. 2 — “Moonlight”

Pause

Schubert / arr. Lazić: “The Shepherd on the Rock” (“Der Hirt auf dem Felsen”) D. 965 (1828, arrangement for piano solo: 2020)

Brahms: Two Rhapsodies, Op. 79

Lazić: Rhapsody in Istrian Style, Op. 18b (2022)

Programme “SCHUBERTIADE”

Schubert: 4 Impromptus, D 935 / Op. 142

Schubert: Fantasy in C major, D 760 / Op. 15 (“Wanderer Fantasy”)

Pause

Schubert: Piano Sonata No. 21 in B-flat major, D 960 / Op. posth.

Periods: on request